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JUSOS Wilhelmshaven solidarisch mit RNK Belegschaft :

Kommunalpolitik

Die JUSO AG im Kreisverband Wilhelmshaven unterstützt die RNK Belegschaft in ihren Forderungen.

Anlässlich des Offenen Briefes der RNK Belegschaft an die Vorsitzenden der wilhelmshavener Ratsfraktionen erklären sich die JUSOS absolut solidarisch mit den Beschäftigten des RNK.

"Wir beobachten die Situation mit großer Sorge. Hier wird von der FDP und CDU Fraktion mit 1500 Menschenschicksalen gespielt.", erklärt der Vorsitzende Ulf Schneider.

Eine vollständige Privatisierung kommt für die Jungsozialisten nicht in Frage. Das Argument der Befürworter hierdurch werde die Wirtschaftlichkeit des Betriebes RNK und die Versorgung der Bürgerinnen und Bürger in Wilhelmshaven verbessert ist in den Augen der JUSOS schlichtweg grober Unfug.

"Die Erfahrungen zeigen, dass ein privatisiertes Krankenhaus nicht unbedingt wirtschaftlicher ist als eines in Öffentlicher Hand. Und wer die Zahlen des RNK kennt, weiß, das es nicht so schlecht aussieht, wie uns von Teichmann und CO. glauben machen will. Eine Privatisierung ist schlichtweg nicht notwendig.", so Schneider.

Der Vorsitzende der JUSOS ist sich sicher, dass die SPD in Wilhelmshaven nicht tatenlos zusehen wird. "Wir werden für die Rechte der Belegschaft und für alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Wilhelmshaven für ein Verbleib des RNK in öffentlicher Hand kämpfen."

 
 

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